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Pelikane und Flamingos

Ab und zu geht der Pelikan auf Reisen: Dann watschelt er gemütlich durch das Safariland Stukenbrock und begrüßt die Gäste persönlich! Aber eigentlich leben unsere Pelikane und Flamingos einträchtig auf einer kleinen Insel, die mitten im großen See hinter unserem Restaurant liegt.

Warum sind Flamingos eigentlich so farbig? Karotinoide, die der Flamingo mit der Nahrung zu sich nimmt, sorgen dafür, dass sein Gefieder die wunderschöne Farbe annimmt. Die chilenischen Vögel sind dunkler, die europäischen Verwandten hell mit leichter Färbung der Flügel – beide Arten gibt es im Safariland Stukenbrock. Auf der Vogelinsel teilen sich die Flamingos das Revier mit den Pelikanen.

 
 

INFO

Ein Pelikan frisst für gewöhnlich 10 Prozent seines Körpergewichts am Tag. Rechnet man dies hoch, so verspeist die gesamte Pelikanpopulation des afrikanischen Nakurusees 12.000 Kilogramm Fisch am Tag bzw. 4.380 Tonnen Fisch im Jahr.

Pelikane zählen zu den Wasservögeln und Ruderfüßern. Ihr Schnabel mit dem Kehlsack macht sie unverwechselbar. Die unterschiedlichen Pelikan-Arten gibt es fast überall auf dem Globus – außer in den Eismeeren, denn Pelikane ernähren sich von Fischen und brauchen eisfreie Gewässer. Am Start tun sie sich schwer, aber einmal in der Luft sind Pelikane hervorragende Flieger, die die Thermik nutzen und in eine Höhe bis zu 3.000 Meter aufsteigen können. 

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