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Lebensräume schaffen, die der natürlichen Umgebung der Tiere so weit wie möglich angepasst sind. Das war und ist die Philosophie des Safariland Stukenbrock.

Weiße Löwen

Ihr Fell ist strahlend weiß, ihre Augen blau oder mandelfarben. Timbavati in Südafrika ist die Heimat der weißen Löwen. Das Safariland Stukenbrock hat 1996 ein europaweit einzigartiges Zuchtprogramm für diese seltenen Tiere ins Leben gerufen. Die international bekannten Stars Siegfried und Roy haben übrigens damals die Patenschaft übernommen.

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Weiße Tiger

Der indische Subkontinent ist die Heimat der weißen Tiger, die sich aus der Rasse der Bengaltiger als Farbvariante entwickelt haben. 1951, als der Maharadscha von Rewa auf Tigerjagd war, entdeckte er im Dschungel einen Tiger mit weißem Fell und schmalen braunen Streifen.

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Löwen

Man nennt ihn "Leo" und auch "König der Wüste". Stolz und erhaben sind die mächtigen Löwenmännchen mit ihrer großen Mähne, wenn sie auf ihrer Aussichtsplattform liegen und die Nase in den Wind halten. Der Löwe - das ist seit jeher ein Symbol für Herrschaft und Macht!

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Geparden

Geparden gehören zu den Katzen. Trotzdem nehmen diese afrikanischen Tiere eine Sonderstellung ein. In ihrem Jagdverhalten gelten Geparden als hoch spezialisiert und sind die schnellsten Landtiere der Welt. Ihr Körperbau ist exakt auf die schnelle Jagd abgestimmt.

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Gnus

Gnus bewohnen die offene Savanne. Hier leben sie in großen Herden. Gemeinsam mit Zebras wandern sie auf der Suche nach Futter und Wasser oft Hunderte von Kilometern durch die Steppen. Die rinderähnlichen Tiere gehören zur Gattung der echten Antilopen. Und dabei haben sie ein Körpergewicht von bis zu 200 Kilogramm.

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Zebras

Schwarz-weiß-gestreift. So erkennen wir diese pferdeähnlichen Tiere sofort - an den ZEBRA-Streifen, ganz klar! Auf den ersten Blick gleichen sie sich wie ein Ei dem anderen, aber jedes Zebra hat eine individuelle Zeichnung und daran erkennen sich die Tiere untereinander.

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Das Zebrapferd

Eclyse ist der lebende Beweis für die leidenschaftliche Affäre zwischen einer Zebra-Stute und einem Pferde-Hengst: Das wunderschöne, weiße Zebra-Pferdchen mit den beiden großen „Tigerflecken“ ist weltweit einzigartig Welt und nur im Safariland Stukenbrock zuhause. Und nein -– dieses Zebrapferd haben wir nicht "angemalt"!

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Watussirinder

Die sehen so gewaltig aus – die Watussi-Rinder im Freigelände des Safarilands Stukenbrock. Mit ihren ausladenden Hörnern, die eine Gesamtlänge von 2,60 Metern erreichen können, gehören sie zu den imposantesten Tieren in der Stukenbrocker Steppe.

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Oryx

So harmlos und wunderschön diese Tiere mit ihrem schwarz-weißen Gesicht auch aussehen – die spitzen Hörner der Oryx-Antilopen können zu tödlichen Waffen werden, wenn sie sich gegen Angreifer verteidigen müssen. Also lässt man sich besser nicht auf ein Kämpfchen mit diesen Antilopen ein.

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Elen-Antilopen

Wenn so eine Elen-Antilope Futter wittert, dann steckt sie auch schon mal den ganzen Kopf durch das Autofenster unserer Besucher. Es ist die größte und schwerste Antilopenart der Welt. Bis zu 1.000 Kilogramm kann ein ausgewachsener Elen-Bulle auf die Waage bringen. Ein richtig schwerer Brocken also!

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Giraffen

Giraffen sind mit einer Größe von bis zu 6 Metern die höchsten Landsäugetiere. Und sie sind beeindruckend schöne Tiere.

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Kamele

Unsere stolzen, großen, würdevollen Dromedare und Trampeltiere im Safariland Stukenbrock sind einfach liebenswert. Die "Wüstenschiffe" sind menschenfreundlich und sie zeichnen sich durch ein beeindruckendes Sozial- und Herdenverhalten aus.

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Guanako

Bei den Guanakos sind sich die Experten nicht ganz einig: Einige sagen, es sei die wilde Stammart des Lamas. Nach anderen Theorien ist das Guanako ebenfalls die Stammart des Alpakas. Eins ist sicher: Guanakos sind in den Andenländern zu Hause, leben in Höhen bis zu 5.000 Metern.

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Lamas

"Spucken die...?" Diese Frage hören unsere Tierpfleger jeden Tag häufig, wenn es um Lamas geht. Die Antwort ist "... wahrscheinlich nicht!". Lamas spucken, um ihr Revier und ihre Stellung in der Gruppe zu behaupten oder wenn sie geärgert werden. Deshalb – immer freundlich zu einem Lama sein!

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Nandus

Nandus – das sind Vögel, die nicht fliegen können. Aber rennen können diese Zweibeiner, da kannst du staunen! Bis zu 60 Stundenkilometer schnell! Auf den ersten Blick sehen sie aus wie Strauße – zwar gehören die Nandus zur Familie der Laufvögel, aber ihre Heimat ist nicht Afrika, sondern Südamerika.

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Elefanten

Vier afrikanische Elefantenkühe leben im Safariland Stukenbrock in einem großen Gehege mit eigenem Badeteich, Sonnendach und einem großen Sandberg. Unsere Elefanten kommen nicht aus Afrika. Es sind ehemalige Zirkus-Artisten, die bei uns ein neues Zuhause gefunden haben und ihr Leben genießen.

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Affen

Wenn die putzigen Berberaffen mit den Zähnen klappern, heißt das nicht „mir ist kalt“, sondern: „Guck’ mal, wie nett ich bin“. Mehr als 35 verschiedene Laute beherrschen die Affen, die aus dem Atlasgebirge in Marokko stammen.

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Nashörner

Die Heimat des Nashorns ist der Sudan und das südliche Afrika, wo seine Geschichte vor nahezu 50 Millionen Jahren begann. In der freien Natur findet man heute nur noch sehr wenige Breitmaulnashörner. Sie sind massiv vom Aussterben bedroht, nicht zuletzt durch Wilderer. Das Horn erzielt, zu Pulver zermahlen, astronomische Preise auf asiatischen Märkten.

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Pelikane und Flamingos

Ab und zu geht der Pelikan auf Reisen: Dann watschelt er gemütlich durch das Safariland Stukenbrock und begrüßt die Gäste persönlich! Aber eigentlich leben unsere Pelikane und Flamingos einträchtig auf einer kleinen Insel, die mitten im großen See hinter unserem Restaurant liegt.

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Streichelzoo

Tiere zum Anfassen – auch die gibt es im Safariland Stukenbrock: im Streichelzoo. Unsere Ziegen und Kamerunschafe freuen sich über Besuch. Oder besser: Sie freuen sich auf das Wildfutter, das die Besucher ihnen geben. Achtung: Streicheln ist erlaubt - aber bitte immer mit Respekt vor dem anderen Lebewesen!

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Erdmännchen

Sie sind echte Raubtiere! Aber so putzig, wie kaum ein anderes Tier im Safariland Stukenbrock. Wenn sich die quirligen Gesellen auf ihre Hinterbeine setzen, mit flinken Blicken ihre Umgebung erkunden, fleißig buddeln, spielen, zanken oder den Himmel beobachten... kann man sich nicht satt sehen.

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